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5 Social Media Tipps für NGO’s

Wenn ein Freund auf Twitter fragt, welche 5 Punkte ich einem NGO auf den Social Media Weg mitgeben wuerde, dann muß ich erstmals kurz nachdenken, und bevor ich diese fünf punkte nur auf twitter aufzähle, schreib ich gleich einen blogbeitrag. Damit es auch kurz und bündig wird, wirklich nur 5 ganz essentielle Punkte, sonst könnte man/frau auch ein Buch darüber schreiben.

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  1. Ich würde alle meine MitarbeiterInnen in Sachen Social Media schulen und sie mit dem letzten Wissensstand ausstatten.
  2. Ich würde dafür sorgen, dass sie das Maximum an Information über Social Media erfahren und weitergeben können, d.h. sie können diese Plattformen und Tools für berufliche Zwecke anwenden.
  3. Social Media als zweiteiligen Kanal zu sehen, einerseits über Kampagnen kurzfristige Bewußtseinsbildung zu schaffen bzw. die Aufmerksamkeit auf aktuelle Fälle / Hintergründe zu ziehen.
  4. Andererseits Social Media Kanäle als langfristige Sprachkanäle zu verstehen und diese für den Aufbau und für die Pflege von Langzeit-Beziehungen einzusetzen.
  5. Last but not least: Offenheit und Transparenz gleich von Anfang an als Credo für die Social Media Kommunikation zu etablieren und dadurch schon sich im Vorfeld auf Shitstorms, Kritiken bzw. anders laufenden Fälle vorzubereiten.

Das sind meine fünf wichtigsten Empfehlungen eigentlich nicht nur für NGO’s sondern für alle Unternehmen und Institutionen.

Was sind eure 5 wichtigsten, oder welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Fotocredits http://www.flickr.com/photos/twelvethirteen/2260800686/

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