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	<title>Digitalks - Social Media leicht erklaert &#187; Was ist Web 2.0?</title>
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	<description>Veranstaltungen, Workshops, Videos über Social Media &#38; mobiles Arbeiten organisiert von Meral Akin-Hecke und dem Ambassadorenteam.</description>
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		<title>Wo Web-2.0-Wissen hierzulande geteilt wird</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles über Digitalks]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalks in den Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Web 2.0?]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist WienWeb20?]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Artikel, wie Initiativen wie BarCamp, Digitalks, Webmontag dazu beitragen, das Wissen über das Internet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font size="1">Diesen Artikel, wie Initiativen wie BarCamp, Digitalks, Webmontag dazu beitragen, das Wissen über das Internet zu demokratisieren, habe ich für den soeben erschienenen <a href="http://www.werbeplanung.at/view.aspx?id=6" target="_blank">Werbeplanung.at-Guide 2009</a> geschrieben.</font></strong></p>
<p>Stellen Sie sich mal vor, Sie gehen auf YouTube, wollen sich ein Video anschauen, und plötzlich ist da nichts mehr zu finden. Oder Sie suchen einen Begriff auf Wikipedia und bekommen keine Ergebnisse, weil die Informationen nur Menschen zugänglich gemacht werden, die ihre Wohnadresse, Geburtsdatum, Geburtsort eingeben und den vollständigen Namen mit ihrer Geburts- bzw. Heiratsurkunde beweisen können. Und stellen Sie sich vor, auf Google wiederholt sich das Trauerspiel &#8230;</p>
<p>Um zu verhindern, dass der Demokratisierung des Wissens im Internet ein Riegel vorgeschoben wird, gibt es Initiativen wie BarCamp, Digitalks, Web Montag oder  WebPlausch.  Ziel der Zusammenkünfte ist es, in einer offenen Umgebung voneinander zu lernen und Wissen zu teilen, wie dies von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales seit 2001 gepredigt wird: „Sharing knowledge freely&#8221;. Was diese Initiativen vereint: Neue Projekte und Ideen werden vorgestellt. Gleichgesinnte finden sich zusammen.  Mitarbeiter werden rekrutiert. Projektmitstreiter werden zum Mitmachen bewegt. Man vernetzt sich. Initiativen wie BarCamp, Digitalks, Web Montag oder WebPlausch zeigen auf, wie die Online-Generation lebt und arbeitet. Man verabredet sich online, schlägt zu bearbeitende Themen vor, arbeitet gemeinsam teils online und teils im realen Leben an Projekten, und versucht gemeinsam, Neues zu schaffen.</p>
<p><strong><a href="http://www.wienweb20.at" target="_blank">www.wienweb20.at</a></strong><br />
WienWeb2.0 gibt Einblick in die Wiener Initiativen rund um das Thema Web und Web 2.0 und zeigt auf, dass digitale Vernetzung nicht nur am Rechner stattfindet. So kann jeder Interessierte die passende Veranstaltung finden, hingehen, sein Wissen teilen, Wissen mitnehmen und an andere weitergeben. Einerseits dient die Plattform  WienWeb2.0 als zentrale Anlaufstelle für alle, die sich über Web 2.0 informieren wollen. Andererseits zeigt sie, wie die Ideen und Inhalte der realen Veranstaltungen im Netz aufgegriffen und bearbeitet werden und so im Netz „weiterleben&#8221;, in Form von Blogartikeln, Fotos, Videos und Kommentaren.</p>
<p><strong><a href="http://www.barcamp.at" target="_blank">BarCamp.at</a></strong><br />
Ein BarCamp ist eine Ad-hoc-Zusammenkunft, die aus dem Wunsch entstand, in einer offenen Umgebung zu lernen und Wissen zu teilen. Es ist ein intensiver Event mit Diskussionen, Software-Demos und Vorträgen. Es gibt keine Zuhörer, nur Teilnehmer. Seit 2006 werden auch in Österreich BarCamps organisiert, und zwar gemäß dem Grundsatz: „Rede über BarCamp, blogge über BarCamp, gehe hin, wenn du bereit bist, dein Wissen mit anderen zu teilen, und bringe dich aktiv bei der Gestaltung und Realisierung des BarCamps ein&#8221;. Angefangen hat alles mit dem ersten BarCamp in Wien, das von Helge Fahrnberger, Michael Schuster, Markus Schmeiduch und Michael Kamleitner initiiert wurde.</p>
<p><a href="http://www.bloegger.at" target="_blank"><strong>Bloegger.at</strong></a><br />
Luca Hammer von Blögger ist ein großer Fan von Blogs und den neuen Formen der Kommunikation. Diese Faszination fürs Bloggen will Hammer über Blögger mit anderen Menschen teilen und dabei Vorurteilen entgegenwirken. Blögger organisiert „Blogtail&#8221;-Treffen für österreichische Blogger, um sie untereinander zu vernetzen und Interessierte zu motivieren, selbst zu bloggen. Luca Hammer sieht den sozialen Aspekt von Web 2.0 im Vordergrund.</p>
<p><a href="http://www.AccessibleMedia.at" target="_blank"><strong>AccessibleMedia.at</strong></a><br />
Der Accessibility-Stammtisch ist als Gedanken und Erfahrungsaustausch über Barrierefreiheit im Internet gedacht und findet sehr guten Zuspruch, da es in Österreich keine vergleichbare Veranstaltung zum Thema „barrierefreie Medien&#8221; in dieser Größenordnung gibt. Hier bekommen Behörden, Agenturen und Betroffene erstklassige kostenlose Vorträge angeboten und können sich in einem informellen Rahmen austauschen. Für Martin Ladstätter von Accessible Media bedeutet Web 2.0 das &#8220;Mitmach-Web&#8221;, allerdings müssen dafür die Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit wirklich alle mitmachen können. Für seinen Bruder Markus Ladstätter ist Web 2.0, wenn jeder die Möglichkeit hat, sein Wissen mit anderen zu teilen.</p>
<p><a href="http://WebMontag.de" target="_blank"><strong>WebMontag.de</strong></a><br />
Eric Eggert hat das aus Deutschland stammende Format nach Wien mitgebracht, da er hierzulande nichts Vergleichbares fand. Web Montag ist vor allem technisch orientiert, die Plattform spricht Webentwickler an, aber auch verstärkt die Nutzer des so genannten Web 2.0. Auch Web Montag will ein Ort sein, an dem man sein Start-up, seine Idee, seine Vision oder einfach einen Kniff oder Trick verraten kann. Als Techniker ist Web 2.0 für Eric Eggert erst einmal nichts Neues, da es keine neue Errungenschaft ist. Eggert definiert Web 2.0 so, dass er von all seinen Freunden &#8211; im weitesten Web-2.0-Sinne &#8211; gleich weit entfernt ist, und zwar nur einen Mausklick.</p>
<p><a href="http://WebPlausch.info" target="_blank"><strong>WebPlausch.info</strong></a><br />
Robert Lender wurde durch einen BarCamp-Besuch dazu animiert, den WebPlausch ins Leben zu rufen. Nachdem Lender gemerkt hatte, welche Hemmschwelle BarCamps für Neulinge darstellen, überlegte er sich einen niederschwelligeren Ansatz der Wissensvermittlung: Heraus kam die Idee des „WebPlausch&#8221;. Keine Anmeldung, keine Verbindlichkeiten seitens der Besucher und eine klare Rollenverteilung zwischen Besuchern und WebPlausch-Anbietern, sollen auch denen einen Zugang bieten, die andere Veranstaltungsformate meiden. Web 2.0 bedeutet für Robert Lender die Möglichkeit, Menschen kennen zu lernen, die ihm ansonsten „nie über den Weg gelaufen wären&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.Digitalks.at" target="_blank"><strong>Digitalks.at</strong></a><br />
Was ist ein Wiki? Wozu braucht man einen Blog? Kann ich auch über mein Handy E-Mails abfragen? Wie nie zuvor steht uns eine Vielzahl an digitalen Medien zur Verfügung. Aber welche sind wichtig für mich, und wie kann ich sie einsetzen? Auf all diese Fragen hat Digitalks Antworten. Ziel von Digitalks ist es, auf leichte und verständliche Weise Web-2.0-Anwendungen zu erklären und vorzuzeigen. Digitalks ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden, die neuen Kommunikations- und Vernetzungstechniken wie Blogs, Wikis und Podcasts Einsteigern näherzubringen. Seit 2007 bringt Digitalks Newcomer und Experten zusammen und bietet ihnen eine Plattform, sich über digitale Medien auszutauschen.</p>
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		<title>Social Media leicht erklaert von Common Craft Show</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 14:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist Web 2.0?]]></category>

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		<description><![CDATA[Was verbirgt sich hinter &#8220;social media&#8221;, leicht erklärt von Common Craft Show, die Erfinder von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was verbirgt sich hinter &#8220;social media&#8221;, leicht erklärt von Common Craft Show, die Erfinder von &#8220;explanations in plain english&#8221;:</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/AbqHcAA" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="337" width="425"></embed></p>
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		<title>Gedanken aus der Cisco Expo 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 13:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meral bloggt]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Web 2.0?]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Impulsvortrag von Dr. Thomas Müller, Kriminalpsychologe, zum Thema &#8220;Collaboration aus soziologischer Sicht&#8221; war der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Impulsvortrag von Dr. Thomas Müller, Kriminalpsychologe, zum Thema &#8220;Collaboration aus soziologischer Sicht&#8221; war der Anstoß zum folgenden Beitrag. Diejenigen, die dabei waren, kennen die Geschichte, die er am Schluss seines Vortrages erzählt hat, für die anderen mag es ein wenig kryptisch klingen.</p>
<p>(ANMERKUNG Die Zuordnung von der Geschichte zu Web 1.0, 2.0 und 3.0 stammt von mir.  )</p>
<p>Web 1.0 ist: Sie sehen am Flughafen vorm Boarding eine Frau, die handytelefonierend in ihren Laptop etwas hineintippt.</p>
<p>Web 2.0 ist: dass Sie sich zu ihr hinsetzen und sie fragen, ob sie immer so viel arbeitet und sie antwortet Ihnen etwas. Dann fragen Sie weiter, wann sie das letzte Mal eine Biene in einem Blumenfeld gesehen hat und sie antwortet wieder. Sie stellen noch eine Frage, wann das letzte Mal jemand ihr die Hand geschüttelt und sich persönlich für ihren Einsatz bedankt hat&#8230;</p>
<p>Web 3.0 ist: dass in einem anderen Kontext Ihnen diese Erinnerung wieder einfällt, und Sie diese Erfahrung, Wissen oder Gefühl wieder einsetzen können.</p>
<p>Was hat das alles mit Web zu tun? Gar nichts.</p>
<p>Genau das ist das Thema: Web ist nur ein Medium und nicht das Resultat. Es geht um Vernetzung, Partizipation und Interaktion, und das unabhängig vom Medium, heute heisst das Web, in ein paar Jahren vielleicht etwas anderes.</p>
<p>Das Fazit der Geschichte: der Mensch zuerst!</p>
<p>Er beendete seinen Vortrag mit der Frage: und wann haben Sie das letzte Mal einem Mitarbeiter, die Hand geschüttelt und sich bei ihm persönlich bedankt, oder Ihrem Chef vom Herzen &#8220;Danke&#8221; gesagt? Tun Sie das, die Menschen werden es lieben.</p>
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		<title>Web 2.0 in Marketing und PR: ein eBook</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 22:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Was ist Web 2.0?]]></category>

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		<description><![CDATA[Meinen Ausruf, ob ich Digitalks auf alle Marketing und PR-Agenturen ausweiten sollte, hat sich Mark ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen <a href="http://www.digitalks.at/2008/02/07/was-ist-web-20/" target="_blank">Ausruf</a>, ob ich Digitalks auf alle Marketing und PR-Agenturen ausweiten sollte, hat sich <a href="http://www.buzinkay.net/person.html" target="_blank">Mark Buzinkay</a> zu Herzen genommen und mit <a href="http://www.schreibagentur.at" target="_blank">Claudia Riedmann</a> und <a href="http://www.proclamo.at" target="_blank">Martin Brunnhuber</a> gemeinsam ein eBook über &#8220;<a href="http://www.buzinkay.net/pr20.html" target="_blank">Web 2.0 in Marketing und PR</a>&#8221; herausgegeben.</p>
<p>Also alles, was Sie bei <a href="http://www.digitalks.at/rueckblick/" target="_blank">Digitalks</a> live sehen und erleben können, können Sie hier in kompakter Form nachlesen. Ich kenne Mark Buzinkay von seinem vorigen Werk &#8220;<a href="http://www.buzinkay.net/web20-kmu.html" target="_blank">Web 2.0 für KMU&#8217;s</a>&#8220;,  das er im Rahmen seiner Diplomarbeit bei der Donau Universität verfasste. Der eRatgeber ist ein Jahr alt, aber viele der vorgestellten Dienste, bewahren noch ihre Aktualität.</p>
<p>Wie ich schon vor einem Monat erwähnte, kaum bin ich ein <a href="http://www.digitalks.at/2008/02/28/sind-sie-ein-online-worker/" target="_blank">Online Worker</a>, kündigt sich schon die nächste Welle an, und wer weiß, welche neuen Dienste zu den derzeitigen <a href="http://www.helge.at/2008/03/meine-taegliche-portion-web-gib-mir-heute/" target="_blank">Online Diensten</a> dazu kommen werden.</p>
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		<title>Was ist Web 2.0?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 21:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meral bloggt]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Web 2.0?]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie glauben doch nicht, ich werde Ihnen hier eine Begriffserklärung abgeben, diese können Sie ja ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie glauben doch nicht, ich werde Ihnen hier eine Begriffserklärung abgeben, diese können Sie ja bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Wikipedia</a> oder beim Blog <a href="http://web-zweinull.de/index.php/was-ist-web-2/" target="_blank">web-zweinull</a> nachlesen.</p>
<p>Ich erzähle Ihnen lieber eine Geschichte, eine  renommierte Agentur ladet mich per Email zu Veranstaltungen, im Emailtext finde ich keinen externen Link zum Anklicken, ich kann mir weder die Website der Veranstaltung anschauen, noch die Location genauer ansehen,<span id="more-134"></span> oder auf die Firmenwebsite verzweigen, um mehr Details zu holen, oder den Termin ins Outlook oder ähnliches exportieren, oder mich per Formular für die Veranstaltung anmelden. Dann mache ich die .pdf Einladung auf, mit der Hoffnung dort einen Link zu finden, den ich, auch wenn es mühsam ist, händisch eingeben könnte, leider nein, das wurde bei soviel Text einfach vergessen:-) Die Möglichkeiten der Interaktion und Kommunikation könnten wir  hier natürlich noch erweitern.</p>
<p>Sollte ich die Initiative Digitalks ein wenig erweitern und alle PR- und Marketing Firmen zu unserer Veranstaltungsreihe einladen? Wenn wir verstehen wollen, was &#8220;web 2.0« ist, dann müssen wir anfangen, uns Gedanken darüber zu machen, wie wir mit unseren Zuhörer&amp;innen, Leser&amp;innen und Teilnehmer&amp;innen kommunizieren wollen. Diese sind keine &#8220;<em>Kunden</em>&#8221; mehr, sondern gleichberechtigte Geschäftspartner &amp;innen.</p>
<p>Bei Digitalks könnten wir eigentlich ganz ohne den Begriff &#8220;web 2.0« auskommen. Wenn Sie mich fragen, was &#8220;web 2.0« ist, kann ich Ihnen sagen, es ist ein Sammelkasten für vieles, nur was hinein gehört, ist nicht genau definiert, lasst Raum für Interpretation. Anstatt zu diskutieren, was &#8220;web 2.0« ist und was es nicht ist, würde ich bevorzugen, alle Teile oder Produkte, die hineinfallen, beim Namen zu nennen, und von Blogs, Wikis, Podcasts, RSS-Feeds u.s.w. reden. Dann wird dieses Thema auch greifbar und leichter diskutierbar.</p>
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